NoFrames - Frames - Prolog USA


     
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  Zwei neue IP-Überwachungskameras für alle Lichtverhältnisse von TP-LINK

FFür Überwachungsaufgaben aller Art gibt es bei TP-LINK zwei neue IP-Kameras. Der Hersteller hat sich auf Netzwerk-Produkte für Privatanwender, kleine und mittelständische Unternehmen spezialisiert. Die Kamera mit der Bezeichnung TL-SC3171 wird per Kabel ans Netzwerk angeschlossen, das Schwestermodell TL-SC3171G kann auch drahtlos verbunden werden.
Überwachung im LAN oder via Internet
Wer sein Heim oder seine Firma auch vom Urlaubsort aus im Blick behalten möchte, kann jetzt schnell und einfach eine komplette Videoüberwachung nachrüsten. Die beiden IP-Kameras von TP-LINK werden einfach im bestehenden Computernetzwerk betrieben. Dann sind die Signale der Überwachungskameras von jedem angeschlossenen Rechner abrufbar.
Auch unterwegs kann man problemlos auf sein Überwachungssystem zugreifen. Dazu lädt die Kamera Bilder per FTP auf einen ausgewählten Webserver oder sendet sie dem Verantwortlichen per E-Mail zu. Je nach Einstellung geschieht dies in festgelegten Zeitabständen oder ereignisabhängig, wie durch Bewegungen im Erfassungs-Bereich. Hierzu müssen die Kameras lediglich im Netz hängen, ein PC ist dazu nicht erforderlich. Die Bilder lassen sich dann per Browser von jedem Internet-PC aus anschauen – oder man holt sie sich einfach auf sein iPhone oder jedes andere Internet-fähige Mobiltelefon. Eine Verschlüsselung nach SSL/HTTPS sichert dabei die vertraulichen Bildinformationen gegen unbefugten Zugriff. In einem MSN-Fenster oder in weiteren gängigen Kommunikations-Applikationen kann man die Kameras als Webcams nutzen.
Tag und Nacht einsatzbereit
Bei Dunkelheit liefern die neuen Kameras gute Bilder. Dazu nutzen sie das Infrarot-Spektrum. Zwölf Infrarot-LEDs sorgen für eine optimale Wiedergabe bis 10 Meter Entfernung. Der empfindliche CMOS-Sensor der Kameras nutzt aber auch die von Gegenständen ausgehenden Infrarot-Strahlen
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  Neues USB-Verlängerungskabel ermöglicht Verbindungen bis zu 20 Meter und mehr

USB 2.0-Geräte noch in 10 oder 20 Metern Entfernung vom Desktop-Rechner oder Notebook zu benutzen wird jetzt durch einen neuen Aktiv-Verlängerungs-Hub des Mannheimer Connectivity-Experten LINDY möglich. Mit seiner Reichweite von 10 Metern wird die durch die USB-Standards vorgegebene Maximaldistanz von 5 Meter glatt verdoppelt. LINDY erreicht dies durch eine besondere Abstimmung von Kabelmaterial und Elektronik im Produkt.
Nennt man zwei dieser Kabel sein Eigen, können Entfernungen von 20 Metern überbrückt werden. "Unsere hausinternen Tests mit einer großen Anzahl an Plattformen haben die Kompatibilität dieser Aktivverlängerung bestätigt", sagt Rainer Bachmann, Leiter des Produkt-Marketings von LINDY. Er fügt hinzu: "An verschiedenen Hardwareplattformen funktionieren sogar drei oder vier hintereinander geschaltete Verlängerungshubs."
Das aktive Verlängerungskabel mit Hub unterstützt den USB 2.0- Standard mit den entsprechenden Daten-Transferraten von 480 Mbit/s (High Speed), 12 Mbit/s (Full Speed) sowie 1,5 Mbit/s (Low Speed) und ist abwärtskompatibel zu USB 1.1 und 1.0. Es benötigt keinerlei manuelle Treiberinstallation und muss lediglich – ohne zwischengeschaltete Hubs – direkt an den Computer angeschlossen werden.
Bus Powered und Plug and Play
Die Stromversorgung kann über den USB-Bus erfolgen, lediglich bei Anschluss stromhungriger Geräte, wie USB-Festplatten, oder der Belegung aller vier USB-Ports sollte ein zusätzliches Netzteil die ausreichende Stromversorgung sicherstellen. Ebenfalls beim Hintereinanderschalten von mehreren Verlängerungen ist man mit einem unterstützenden Netzteil am entferntesten Hub auf der sicheren Seite.
Plug and Play ist auch hier, wie bei den meisten USB-Geräten heutzutage angesagt. Das Kabel sucht sich nach dem Einstecken automatisch die erforderlichen Treiber aus den Betriebssystemen Windows ME, 2000 sowie XP und Vista oder Windows 7, Mac OS oder Linux
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  Nase vorn bei Google &Co – Link-Assistant kommt nach Deutschland

Die 2004 gegründete Software-Schmiede Link-Assistant.Com kommt mit seinen Produkten neu auf den deutschen Markt. Die Suchmaschinen-Optimierungs-Programme des osteuropäischen Unternehmens haben sich in vielen Ländern längst als De-Facto-Standard etabliert.
Die beste und schönste Internet-Seite nützt wenig, wenn sie von gängigen Suchmaschinen nicht gefunden wird oder erst auf der zehnten Suchergebnis-Seite erscheint. Doch wie genau erkennt zum Beispiel Google, wie wichtig eine URL ist? Nach welchen Kriterien sortiert Yahoo! die Ergebnisse? Welche Seite hat welches Ranking bei welchem Suchwort? Welche Rolle spielen Meta-Tags oder Links? Diesen Fragen widmet sich Link-Assistant.Com seit fünf Jahren sehr erfolgreich.
Mehr als 650 Suchmaschinen ausgewertet
Laufend werden bei Link-Assistant die Algorithmen von 655 Suchmaschinen analysiert, denn die Betreiber wechseln ständig ihre Strategien. Die so gewonnenen Daten bilden dann die Grundlage für permanente Updates und Neuentwicklungen ihrer Produkte im Bereich Search Engine Optimization (SEO).
Unternehmenschef trotzt Mitbewerb im deutschsprachigen Raum
"Suchmaschinen-Optimierung gilt immer noch als schwieriges Fachgebiet, das oft teuren Dienstleistern überlassen wird – zu Unrecht," betont Viktar Khamianok, CEO von Link-Assistant. "Mit anfänglichen Verkäufen über das Web und Ausbau eines Wiederverkäufer-Netzwerks möchten wir auch in Deutschland die Qualität unserer Produkte unter Beweis stellen" fährt der CEO fort. Die Optimierungsspezialisten bringen nun in Deutschland mächtige Analyse- und Optimierungs-Tools auf den Markt, die sowohl für Fachleute als auch für Web-technisch versierte zu beherrschen und einzusetzen sind.
Suchmaschinen-Optimierung im Komplettpaket
Die SEO PowerSuite von Link-Assistant.Com beinhaltet vier Programme, mit denen sich das Ranking der eigenen Web-Site Schritt für Schritt verbessern  
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  Einfacheres Software-Deployment mit Shavlik SCUPdates von ProSoft sichert Updates

Für die Update-Verwaltung von Software in größeren Netzwerken hat der Distributor ProSoft ab sofort das neue Shavlik SCUPdates für den deutschsprachigen Raum im Portfolio. Das Programm ist eine Erweiterung für Microsoft System Center Configuration Manager (SCCM) und ermöglicht eine zentrale Verteilung von Updates oder Patches auch für Anwendungen, die nicht von Microsoft stammen.
Automatische Updates und Patches gegen Hacker und Cracker
Microsoft SCCM ist bei Administratoren ein beliebtes Tool. Es automatisiert Updates im Netzwerk und hält damit Betriebssysteme und Anwendungsprogramme auf dem neuesten Stand. Das ist gerade unter Security-Gesichtspunkten von Bedeutung, denn Updates und Patches beseitigen oft gefährliche Angriffspunkte für Hacker und Cracker.
"Der einzige Nachteil war bisher, dass SCCM nur aktuelle Microsoft-Produkte bedient", erläutert Klaus Liebscher Geschäftsführer von ProSoft. "Aber auch Software anderer Hersteller muss immer up to date bleiben, und das mit möglichst geringem Aufwand. Statistiken zeigen, dass häufig nicht Microsoft das bevorzugte Ziel digitaler Attacken ist, sondern Adobe, Apple, Mozilla oder Sun. Und hier setzt SCUPdates an", ergänzt Liebscher.
Verteilung von Software-Updates im Netz in einem Arbeitsgang
Das Tool erweitert SCCM, so dass auch Anwendungen wie Adobe Reader, WinZip, Safari, QuickTime, Firefox oder Java über Microsoft System Center Configuration Manager komfortabel ein Update erhalten können.
SCUPdates vereinheitlicht und vereinfacht den gesamten Update-Workflow. Statt mühsam Patch- und Update-Metadateien selbst zu generieren, synchronisiert man einfach den Katalog von SCUPdates mit SCCM. Den Rest erledigt dann die automatische Update-Funktion und meldet schließlich den Status. Der Admin kann sich anschließend weiteren wichtigen Aufgaben zuwenden.
Alle Updates aus nur einer verlässlichen Quelle 
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  Das Highspeed-Team: Drahtlos-Verbindungen mit bis zu 150 MBit/s

Für den kostengünstigen Aufbau schneller Funk-Netzwerke hat TP-LINK, Hersteller von Netzwerk-Produkten für Privatanwender, kleine und mittelständische Unternehmen, die passenden Geräte verfügbar. Während der Router TL-WR741ND eine leistungsstarke Zentrale bildet, gibt es für die Clients den passenden WLAN USB-Adapter TL-WN721N.
Spiele, Videos und Sprachanwendungen ohne Unterbrechung
Internet-Anschlüsse werden immer schneller, Voice over IP, Videostreaming und Online-Spiele sorgen auch bei kleinen Büros oder in Heim-Netzwerken für hohes Datenaufkommen. Damit sich der Router dabei nicht als Flaschenhals erweist, sollte man zu Geräten nach dem IEEE-802.11n-Standard greifen.
Schnelle Connects dank IEEE 802.11n
Der WR741ND mit Atheros-Chipsatz verfügt über einen Ethernet-Switch mit vier 10/100M LAN-Ports sowie einem WAN-Port. Das 17,4 x 11 x 3 cm große Gerät ist kompatibel zu IEEE 802.11n, unterstützt aber auch die bisher üblichen Standards IEEE 802.11b und IEEE 802.11g.
Automatische Suche freier Kanäle, VoIP und Video-Priorisierung
Mit einer maximalen Sendeleistung von 20 dBm und einer abnehmbaren 3-dBi-Rundstrahlantenne kommt der WR741ND auch mit ungünstigen Übertragungsbedingungen gut zurecht. Die CCA-Funktion sucht sich automatisch einen freien oder wenig belegten Kanal und vermeidet damit Konflikte. Das Feature Priority of Service bevorzugt bei der Übertragung Anwendungen, die besonders empfindlich auf Unterbrechungen reagieren, zum Beispiel Sprache oder Video. SPI-Firewall und Zugangskontrolle schirmen den WR741ND wirksam nach außen ab.
Problemloses Setup
Im Lieferumfang des WR741ND befindet sich eine Starter-CD mit einem Installationsassistenten. Schritt für Schritt führt er auch technisch nicht Versierte
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  Exklusives Designer Multimedia-Center jetzt im Echtholz-Design

Individuell angefertigte, technisch wie optisch ganz auf den Kunden zugeschnittene Computersysteme aus dem Hause iloux sind längst ein Geheimtipp. Die leisen Video-Home-Server ermöglichen nicht nur zeitversetztes Fernsehen, sie sind auch Ausdruck einer ganz besonderen digitalen Lebensart.
Die meisten Fußball-Begeisterten haben schon einmal über einen Video-Home-Server nachgedacht. Auf der Basis eines leistungsstarken PCs mit TV-Karte gibt es Systeme, mit denen zum Beispiel wichtige Sportereignisse automatisch aufgezeichnet werden. Zur voreingestellten Zeit, erwacht der Rechner automatisch aus dem Stand-by und ist live dabei, wenn das Runde wieder einmal ins Eckige muss. Ist das Spiel auf der Festplatte, geht der Home-Server wieder in den Ruhezustand – um zwei Stunden später einen lustigen Trickfilm für die kleine Tochter aufzuzeichnen.
Komfortabel aufnehmen und schneiden
Ein Video-Home-Server ist dabei wesentlich komfortabler als ein gewöhnlicher Videorecorder. Per Maus und Tastatur werden die Aufzeichnungsdaten aus einer Internet-Programmzeitschrift übernommen. Natürlich kann der Rechner auch für spontane Aufzeichnungen gestartet werden, dafür wird eine Fernbedienung mitgeliefert. Mit einer Videoschnitt-Software lassen sich lästige Werbeunterbrechungen herausschneiden – gerade für Spielfilmfreunde wichtig für ungetrübte Unterhaltung. Und mit wenigen Klicks ist dann auch gleich eine DVD fürs Archiv hergestellt.
Von der Technik bis zum Design - Gehobene Ansprüche an den PC im Wohnzimmer
Durch seine neue Funktion als Unterhaltungsgerät wird der PC immer mehr zum Einrichtungsgegenstand für heimische Wohnzimmer. Und genau hier gibt es für bekennende Ästheten gravierende Probleme mit der konventionellen Computertechnik. Das beginnt schon beim Design. „Multimedia-PCs“ vom Discounter erfüllen zwar in der Regel ihre Pflicht, sie sind aber schon wegen ihres schmucklosen Blechkleides nicht gerade das, was man sich neben seinen mit viel Liebe ausgesuchten Massivholz-Möbeln
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  ProSoft mit erster Zwei-Faktor-Authentifizierung über SMS für VMware View

Der Software-Distributor ProSoft bringt die neue Version 4 des Authentisierungssystems SMS PASSCODE im deutschsprachigen Raum auf den Markt. SMS PASSCODE 4.0 sichert alle marktführenden virtualisierten Desktops und Remote-Zugänge. Die Lösung eignet sich für Citrix XenDesktop und XenApp, für Microsoft Remote Desktop Services und, als weltweit erste SMS-Authentisierungslösung, auch für VMwareView Virtual Desktop. Daneben werden Cisco und Juniper, CheckPoint, RADIUS und weitere Technologien unterstützt.
Eine ausgezeichnete Citrix-Applikation - SMS PASSCODE unter den sechs Finalisten
SMS PASSCODE 4.0 unterstützt alle von Citrix XenDesktop und XenApp angebotenen Zugangsmöglichkeiten. Web Interface Portal Access, Access Gateways und Receiver-Technologien werden nahtlos integriert.
SMS PASCODE wurde neben HP, Wyse, NetApp, RES und AppSense als eine der sechs besten Citrix-Applikationen auf der diesjährigen Citrix-Partner-Konferenz in San Francisco ausgezeichnet.
Gesicherter Remote-Zugang
In vielen virtuellen Infrastrukturen erhalten alle Anwender Remote-Zugriff auf einen zentralen virtuellen Desktop. Dieser ist zwar einfacher zu verwalten und besser zu kontrollieren als verteilte, lokale Installationen, muss aber wirkungsvoll abgesichert sein. Traditionelle statische Passwörter reichen hier nicht aus. Werden sie einmal ausspioniert, steht dem Hacker nicht selten das halbe Firmennetzwerk offen. Eine sehr einfach anzuwendende und absolut sichere Zwei-Faktor-Authentifizierung zum Schutz einer VDI (Virtual Desktop Infrastructure) bietet SMS PASSCODE 4.0. Das Produkt wird der Situation in modernen virtualisierten Rechenzentren vollständig gerecht und unterstützt alle wichtigen Standards.
Einmal-Passwort per Flash-SMS ans Mobiltelefon
SMS PASSCODE 4.0 verlangt zunächst ein ganz normales Login mit Benutzernamen und Passwort. Ist dieses korrekt, versendet SMS PASSCODE 4.0 zusätzlich ein Einmal-Passwort an das Mobiltelefon des Anwenders. Der Zugangscode erscheint als Flash-SMS und ist nur einmal gültig. Besonders während des Anmeldevorgangs besteht die Gefahr, dass der Remote 
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  WebStation 171 - Erstes 7 Zoll-Tablet mit Google Android verfügbar

Eine preiswerte und auf Open Source basierende Alternative zum iPad gibt es bei Eo-Link, Mannheim. Die kompakte Camangi WebStation 171 bietet alle Funktionen für ein modernes digitales Leben – und dazu die Entwicklungsmöglichkeiten des offenen Standards Android.
In klarem und formschönen Design präsentiert sich das erste 7-Zoll-Tablet mit dem Betriebssystem Google Android. Mit 12 x 20 x 1,45 cm hat die WebStation 171 genau die richtigen Abmessungen für unterwegs. Mit etwa 390 Gramm ist das Gerät zudem annähernd halb so schwer wie bekannte Konkurrenz-Tablets und bringt nur ein Drittel eines herkömmlichen Netbooks auf die Waage.
Internet, Multimedia und viele kostenlose Apis
Das praktische Internet-Tablet verfügt über einen integrierten Browser und einen Multimedia-Player. Es kann aber auch als digitaler Bilderrahmen, e-Book-Reader und für viele weitere Anwendungen genutzt werden, zum Beispiel als Mail-Client, Wetterstation sowie Kalender oder Rechner. Da manche dieser Anwendungen ein Aufstellen des Tablets erfordert, liefert Eo-Link einen Standfuß mit Saugnäpfen gleich mit. Viele Apps von Campangi Market, die meisten sind kostenlos erhältlich, erweitern die Funktionen je nach Bedarf.
Praktisch unbegrenzte Einsatzmöglichkeiten
"Durch das kompakte Format, das geringe Gewicht und die vielen unterschiedlichen Apps wird die WebStation sehr unterschiedlich eingesetzt", plaudert Heinrich Tsai, Geschäftsführer von Eo-Link, aus den ersten Kunden-Erfahrungen. "Während manche Kunden die WebStation neben dem Schreibtisch stehen haben und hier News Ticker oder sich selbst aktualisierende Google News zur ständigen Verfügung haben, nehmen sie andere zum Musikhören mit, mal über die eingebauten Lautsprecher, mal über den mitgelieferten Kopfhörer. Sehr häufig stellen sich Kunden die WebStation an einer markanten Stelle in der Wohnung auf um sozusagen im Vorbeigehen mit einem Blick über neu eingetroffene E-Mails informiert zu sein."
Bewährte Hardware-Plattform mit großem Datenspeicher
Die ausgereifte Hardware der WebStation 171 schafft gute Voraussetzungen. Der 7-Zoll-Touch-Screen aus gehärtetem Glas bietet hochauflösende Darstellung
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  ProSoft bringt neuen NetSupport Manager 11 für PC-Fernwartung und Desktop-Management auf den deutschen Markt

Der Software-Distributor ProSoft bringt die neue deutsche Version 11 der bekannten Fernwartungs- und Desktop Management-Software 'NetSupport Manager' im deutschsprachigen Raum auf den Markt. Die bewährte Lösung eignet sich sowohl für Überwachung und Support verschiedener Computer-Systeme auf einen Blick, für interaktive Schulungen als auch zur Inventarisierung von Clients und Servern.
Steuerung praktisch aller vernetzten Betriebssysteme aus der Ferne
Seit mehr als 16 Jahren ist NetSupport Manager auf dem Markt und mit über 8,5 Millionen installierten Systemen heute eine der sichersten, stabilsten und umfassendsten Lösung für Computer-Fernwartung und Desktop Management. Während früher lediglich eine Remote Control-Software gefordert wurde, um Wartungsarbeiten aus der Ferne zu erledigen, ist heutzutage ein ganzheitliches Support-Konzept wichtig. NetSupport Manager 11 steuert beliebig miteinander vernetzte Windows-, Solaris-, Mac- und Linux-Rechner sowie mobile Systeme. Dabei werden natürlich auch 64-Bit-Betriebssysteme wie Vista und Windows 7 unterstützt.
Automatisch gruppiert in einer Baumstruktur
Neu in der Version 11 ist unter anderem das automatische Gruppieren aller angeschlossenen Rechner. Diese werden in Baumstruktur-Ansicht nach vordefinierten Kriterien einsortiert. Das kann zum Beispiel nach Betriebssystemen oder Systemfamilien geschehen. Wer etwa ein spezifisches Upgrade durchführen muss, kann sich gleich alle Systeme auflisten lassen, die mit einer bestimmten Windows-, MAC OS-Version oder Linux-Distribution laufen.
Intel vPro-Support – Remote-Anbindung schon vor dem Start des Betriebssystems
NetSupport Manager unterstützt in der neuen Version Intel vPro. Die Software findet Maschinen, die über diese Intel-Technologie verfügen, und kann sie auch ohne vorher installierten NetSupport Manager-Client bereits vor dem Start des Betriebssystems fernsteuern. Die Systeme können zum Beispiel ein- und ausgeschaltet oder neu gebootet werden. Per Fernzugang kann der Administrator sogar BIOS-Informationen auslesen und verändern oder einen kompletten Reboot mit einem auf einem anderen Rechner liegenden Betriebssystem-Image durchführen. Das alles funktioniert auch bei Notebooks, sofern sich diese im Netz befinden.
Befehle im Schnellzugriff und komfortable Verwaltung
Die neue Schnellzugriffsleiste erleichtert die tägliche Arbeit. Alle kürzlich angewählten Funktionen werden 
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  Professionelles E-Mail-Marketing mit Atomic Mail Sender

AtomPark Software, Experte für effiziente E-Mail-Marketing-Lösungen aus St. Petersburg, kommt mit der neusten Version seines 'Mail Sender' heraus. Mit Hilfe der Software ist es möglich, E-Mails zu verfassen, zu bearbeiten und anschließend an einen ausgewählten Empfängerkreis zu versenden. Auf dem Weg dorthin können zahlreiche Einstellungen vorgenommen werden, um das Versenden zu planen und zu individualisieren.
Werbe-Botschaft in Szene setzen
Am Anfang steht der Text. Dann wählt der Benutzer zwischen Erstellen im unformatierten Text- oder HTML-Format. Der interne Editor bietet mehrere Möglichkeiten, den Text der Mitteilungen zu verfassen. So kann standardmäßig ein vorhandener WYSIWYG-Editor verwendet werden, in dem sich verschiedene Schriftarten, Hintergrundfarben und andere Optionen, wie vom eigenen Textverarbeitungsprogramm gewohnt, auswählen lassen. Darüber hinaus haben HTML-Profis sogar die Möglichkeit, im Quelltext der Nachricht Veränderungen vorzunehmen und eigene Vorstellungen umzusetzen. Die Ergebnisse lassen sich anschließend in einem Vorschau-Modus betrachten.
Nomen est omen – leichte Integration von Adress-Beständen
Nach dem Verfassen des Textes wird der Versand der Nachricht vorbereitet. Nun muss der Empfängerkreis, der die E-Mail erhalten soll, bestimmt werden. Dafür lassen sich gespeicherte Verteilerlisten aus verschiedenen Formaten importieren. So können Mailinglisten, die im Excel-, Access-, DBF-, Word- oder TXT-Format vorliegen, in wenigen Schritten integriert werden. Adressen aus Outlook-Adressbüchern lassen sich ebenso einpflegen wie gesammelte E-Mail-Adressen aus speziellen Tools, wie beispielsweise dem 'Email Extractor' von AtomPark. Die Anzahl der Empfänger ist dabei nicht limitiert und kann somit beliebig groß sein.
Probedurchlauf am Ende schützt vor Bedienungsfehlern
Ist der Import fertiggestellt, wird im nächsten Schritt die Aussendung geplant. Hier ist es möglich, die Mail zu einem festlegbaren Zeitpunkt zu distribuieren. Der Absender ist dabei, wie die angezeigte Absender-Adresse, modifizierbar. Bevor die Serie der Nachrichten endgültig auf die
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  Neue Version InfoWatch Traffic Monitor Enterprise senkt die Kosten für die Integration

InfoWatch, eines der führenden Unternehmen zum Schutz und zur Kontrolle vertraulicher Daten, präsentiert die neue Version seines Flaggschiffs 'InfoWatch Traffic Monitor Enterprise' in der Version 3.3. Der wichtigste Wettbewerbsvorteil der neuen Software liegt in der Reduzierung der Kosten, die bei der Integration der Lösung anfallen. Dies ist gerade für Unternehmenskunden im Hinblick auf die Finanzkrise ein sehr wichtiger Faktor.
Weitergabe vertraulicher Dokumente über mehrere Kanäle verhindert
InfoWatch Traffic Monitor Enterprise ist eine integrierte Modul-Lösung zum Schutz unternehmensinterner Daten, die es erlaubt, verschiedene Wege, über die Daten nach Außen dringen können, zu kontrollieren. Die Data Leakage Prevention-Lösung (DLP) besteht aus einem Modul zur Sicherheit von Unternehmens-Perimetern und aus einem Modul für Endpoint-Security. Das erste Modul behält die Kontrolle über Daten, die über Web-Mail, Blogs, Foren, Unternehmens-E-Mail, Instant Messenger und das Drucken über das Netzwerk übermittelt werden. Das zweite Modul für Endpoint-Security kontrolliert neben PCs auch lokale Drucker und sichert so ab, dass als vertraulich gekennzeichnete Dokumente beim Ausdruck oder dem Transfer auf mobile Geräte überwacht werden. Darüber hinaus beinhaltet die Enterprise-Lösung 'InfoWatch Traffic Monitor Base', ein zentralisiertes Archiv- und Kontrollmodul, das alle Informationen für die weitere Nachverfolgung bevorratet.
Neue Version Traffic Monitor Enterprise 3.3 unterstützt den ICAP-Standard
Ein Hauptanliegen der Kunden bei der Integration eines Kontroll-Systems das für die Überwachung des Datenflusses und den Umgang vertraulicher Information im Unternehmen verantwortlich ist, sollte die Minimierung des Systemeinflusses im Hinblick auf die Infrastruktur und die Business-Prozesse
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