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Edel-PC iloux one gewinnt den 'iF product design award 2010'
Gleich auf Anhieb hat die neu
gegründete PC-Schmiede iloux für ihre innovativen Multimedia-Home Server
einen wichtigen Design-Preis gewonnen. Die PCs mit dem stylishen
Rundgehäuse konnten die internationale Jury des 'iF Industrie Forum
Design e.V.' überzeugen. Der iloux one ist in unzähligen Varianten
lieferbar und dadurch immer ein Unikat. Ein edles Metall-Finish machen
ihn optisch wie haptisch zum Erlebnis.
Der iF product design Award wurde bereits zum 56. Mal ausgeschrieben und
zählt zu den weltweit renommiertesten und ältesten Designwettbewerben.
Die internationale Expertenjury ermittelte in diesem Jahr aus 2.486
Einreichungen die Gewinner. Zu den Bewertungskriterien gehörten
Gestaltungsqualität, Verarbeitung, Materialwahl, Innovationsgrad,
Umweltverträglichkeit, Funktionalität, Ergonomie,
Gebrauchsvisualisierung, Sicherheit, Markenwert und Branding sowie die
Aspekte des Universal Design.
Edle Materialien und flexible Technik überzeugen die Jury
In der Kategorie Computer hatte der iloux one die Nase vorn. Der Rechner
präsentiert sich nicht in schmucklosem Blech, sondern mit einem
elegantem Rundgehäuse. Aluminium, gebürstet oder eloxiert, gibt dem
Edel-PC seine kühle Eleganz. Sechs Gehäuse-Grundformen gibt es bei iloux.
In Verbindung mit der schier unendlichen Oberflächenvielfalt sind der
Gestaltungsfantasie keinerlei Grenzen gesetzt. Millionen von
Variationsmöglichkeiten lassen keinen iloux wie den anderen aussehen. Im
Gehäuse findet jedes Micro-ATX-Motherboard Platz. Die Konfiguration ist
dabei ebenso individuell wie das Exterieur. Im Dialog mit den
iloux-Beratern oder direkt per Internet-Konfigurator stellt sich der
Kunde sein Wunsch-System zusammen.
Ausstellung auf dem CeBIT-Messegelände
Von März bis August ist der iloux one nun unter den Preisgekrönten
Exponaten auf dem Messegelände Hannover zu bestaunen. iloux-Gründer
Michael Krummradt
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Neue Designer PC-Serie iloux one aus deutscher Fertigung auf dem
Markt
Individuell in Handarbeit gefertigte,
technisch wie optisch ganz auf den Kunden zugeschnittene Computer bietet
die neu gegründete PC-Design-Schmiede iloux. Die extravaganten
Rundgehäuse sind in vielen Varianten lieferbar. Hochwertiges
Metall-Finish machen den neuen iloux one optisch wie haptisch zum
Erlebnis.
Ein exklusives Media-Server-System braucht sich nicht unter dem
Schreibtisch zu verstecken. Dieser Überzeugung sind die Macher eines
richtungweisenden Computersystems im High-End-Segment. Ob als
Multimedia-Zentrale im Wohnzimmer, als Steuercomputer fürs Haus, als
komfortabler Videorecorder, als repräsentativer Arbeitsplatzrechner oder
im Konferenzraum, überall macht der iloux one eine hervorragende Figur.
Neuer deutscher Design-PC-Hersteller
"Allein durch unsere diesjährige CeBIT-Präsenz hatten wir so viele
Nachfragen, dass wir zunächst mit der Produktion nicht nachkamen",
erläutert stolz der Geschäftsführer der iloux GmbH, Michael Krummradt,
"dies führte dazu, dass wir unmittelbar nach dem Verkauf der ersten
Prototypen schon im November die Kleinserien-Produktion mit
unterschiedlichsten Aluminium-Verarbeitungen gestartet haben."
Edel-Aluminium statt Einheitsblech
Selbst teure PCs mit neuester Technik haben heute oftmals kaum mehr als
das übliche Schuhkarton- oder Pizzaschachtel-Design zu bieten. Und auch
innerhalb des klapprigen und scharfkantigen Blechkleids geht es alles
andere als aufgeräumt zu. Der iloux one dagegen präsentiert sich in
elegantem Rundgehäuse, das lediglich auf der Rückseite abgeflacht ist.
Die Materialien des neuen iloux one sind ebenso edel wie die
Verarbeitung. Gebürstetes oder eloxiertes Aluminium verleiht dem iloux
one kühle Eleganz. Den Edel-PC gibt es in jeder beliebigen Farbe.
Eingesandte Farbmuster werden exakt umgesetzt. Ganz nach Belieben fügt
sich der iloux one in die Optik des Interieurs ein oder setzt markante
Kontrastpunkte. Den High-End-Rechner kann man aber auch tatsächlich
vergoldet bestellen – sogar ein Platin-Finish stellen die
Design-Experten von Hannover auf Wunsch her.
Sechs Grundformen und nahezu unendliche Möglichkeiten
Sechs Gehäuse-Grundformen gibt es bei iloux. In Verbindung mit der
schier unendlichen Oberflächenvielfalt sind der Gestaltungsfantasie
keinerlei Grenzen gesetzt. Der Gehäusedeckel aus einer besonderen Metall
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USB in Blau – LINDY mit USB 3.0-Karten und Kabeln in den Regalen der
Händler
Digitalkameras, Videokameras, das
Musik-Update vom MP3-Player sowie mobile Backups von Notebooks oder
Desktop-Rechnern erfordern immer höhere Datenraten bei der Übertragung
auf externe Speicher-Geräte. Dieser Entwicklung trägt auch der kürzlich
verabschiedete USB 3.0-Standard Rechnung, wodurch in den nächsten
Monaten immer mehr externe Devices, die mit USB 3.0 SuperSpeed arbeiten,
auf den Markt kommen werden.
Um diese Geräte mit der höchstmöglichen Geschwindigkeit ansteuern zu
können, bringt der Mannheimer Connectivity-Hersteller LINDY sowohl für
Notebooks als auch für Desktop-Rechner und Server USB
3.0-Schnittstellenkarten nebst hochperformanten neuen USB 3.0-Kabeln auf
den Markt.
Kompletter Inhalt einer CD in wenigen Sekunden übertragen
Die USB 3.0-Steckkarten für den PCIe-Slot sowie die Karten für den
ExpressCard-Slot übertragen ihre Daten mit 5 Gbps über die neuen Kabel
mit dem blauen Innenleben im Stecker. So könnten im Optimalfall der
Inhalt einer Standard-CD mit 700 MByte in wenigen Sekunden zwischen
Rechner und einer externen USB-Festplatte übertragen werden. Eine
Limitierung ist lediglich durch die aktuelle Schreib- und Leserate der
Festplatten gegeben.
Mehr Power für externe Geräte
Sowohl der USB 3.0-Adapter für den Arbeitsplatz-Rechner als auch das
Pendant für das Notebook führen gleich zwei SuperSpeed-Ausgänge nach
außen. Selbstverständlich sind diese Ports abwärtskompatibel zu USB 2.0
und 1.1, so dass hier auch bereits vorhandene Geräte Anschluss finden.
Die neuen USB 3.0-Anschlüsse sind am blauen Innenleben im Stecker und
der Buchse zu erkennen. Die zusätzlichen Kontakte für USB 3.0
SuperSpeed-Übertragungen findet man nur beim genauen Hinsehen, versteckt
hinter den bekannten USB 2.0-Kontakten.
Auch USB 2.0-Geräte bekommen mehr Strom - Zusatznetzteile entfallen
Während der bisherige USB 2.0-Port lediglich 500 mA für die
Versorgung des angeschlossenen Endgeräts lieferte, ist die Steckkarte
nach dem neuen USB 3.0-Standard in der Lage, angeschlossene USB
3.0-Geräte mit bis zu 900 mA pro Port zu beliefern. Auch USB 2.0-Geräte
können aus der Karte mit bis zu 50 Prozent mehr Strom versorgt werden.
Hier stehen nun 750 mA zur Verfügung und dürften in den meisten Fällen
die bisher oft erforderlichen Dual-Power-USB-Kabel oder gar ein externes
Netzteil am 2,5 Zoll-Festplattengehäuse überflüssig machen. Diese
zusätzliche Power wird beim PCIe-Modell aus einem SATA-Stromanschluss
des ATX-Netzteils bezogen, die ExpressCard verfügt über einen Anschluss
für ein optionales Netzteil.
Beide neuen USB 3.0-Adapter sind zu USB 2.0 oder USB 1.0
abwärtskompatibel und unterstützen sowohl 32 Bit- als auch 64
Bit-Systeme aller modernen
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Komplettpaket für effektives E-Mail-Marketing Atomic Email Studio in
der Version 8.0 erschienen
Mit Atomic Email Studio 8.0 bringt
AtomPark Software zu Beginn des neuen Jahres eine vollständig
überarbeitete Version seiner Marketing-Software auf den Markt. Die
Applikation, die insgesamt 8 Tools unter einer Softwareoberfläche
vereint, ist eine komplexe und intuitiv zu bedienende All-in-One
E-Mail-Marketing-Lösung.
Mit Atomic Email Studio lassen sich verschiedene Aufgaben bewältigen,
die das A & O funktionierenden E-Mail-Marketings ausmachen.
Informationen und Kontaktdaten können automatisiert gesammelt,
organisiert und auf dem aktuellen Stand gehalten werden. Ausgehend von
qualitativ selektierten Kontaktdaten lassen sich nach festlegbaren
Kriterien Verteiler auswählen, an die individuelle Serienmails versandt
werden können. Somit lässt sich mit der Anwendung ein effektives
Projekt- und Mailing-Management betreiben, das auf verschiedenen Ebenen
die Erreichbarkeit der gewünschten Zielgruppe sichert.
Sammeln, Organisieren und Überprüfen von relevanten E-Mail-Adressen
Am Anfang einer Kampagne steht die Erfassung von Kontaktdaten. Mit dem
integrierten 'Email Logger' können Daten, die lokal auf der Festplatte,
beispielsweise im Cache oder in Outlook, gespeichert sind, nach Adressen
durchsucht und importiert werden. 'Email Hunter' ist zudem in der Lage,
E-Mail-Adressen aus definierten Webseiten zu extrahieren. Darüber hinaus
können andere integrierte Tools auch Newsgroups oder Whois-Datenbanken
durchstöbern. Vorhandene Adressen können im 'Email Verifier' auf deren
Gültigkeit überprüft werden. Neben einem Domain-Check wird die Syntax
der Adresse und deren Existenz an sich untersucht.
In einem weiteren Schritt lassen sich Adressen im 'List Manager'
editieren und zu Verteilern zusammenstellen. Dabei werden mehrfach
vorkommende Adressen automatisch herausgefiltert, so dass jeder
Empfänger nur eine Mail pro Kampagne bekommt, was wiederum zur
Seriosität des Unternehmens beiträgt.
Evgeny Medvednikov, CEO des Unternehmens betont dazu: "Wir unterstützen
Spamming in keiner Weise. Wer vorsätzlich falsche Angaben in Mails
macht, wie beispielsweise den Absender zu faken, handelt illegal. Wir
bekennen uns zum 'CAN-SPAM Act' und verurteilen einen Missbrauch von
Serienmails."
Mail Sender individualisiert E-Mails
Mit dem Tool 'Mail Sender' können E-Mails verfasst und bearbeitet
werden. Neben der Möglichkeit reine Textnachrichten zu erstellen, ist es
möglich, Nachrichten im HTML-Format zu designen und anschließend in
einem Browser zu überprüfen. Verteilerlisten können aus Microsoft
Office-Dateien oder aus dem Atomic Email Studio-Tool 'Email-Extractor'
importiert werden. Mit integriert ist ein interner SMTP-Server, der die
fertiggestellten Mails versendet.
Statistische Auswertung
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InfoWatch Traffic Monitor Enterprise ermöglicht Unternehmen
vollständige Kontrolle über den Datenverkehr
InfoWatch, einer der führenden
europäischen Anbieter von Lösungen zum Schutz vertraulicher Daten im
Unternehmen und Hersteller einer innovativen Data Leakage
Prevention-Technologie (DLP) launcht sein Security-Produkt 'InfoWatch
Traffic Monitor Enterprise' in Deutschland. Die umfangreiche
Software-Lösung adressiert Unternehmen ab 500 Mitarbeiter, die ihren
Datentransfer über E-Mail, Web oder Instant Messenger aus dem
Unternehmens-Netzwerk heraus sicher managen wollen.
Über 60 Prozent der Datenverluste durch Mitarbeiter
"Nach unseren Analysen werden mehr als 60 Prozent der Datenverluste in
Unternehmen auf Aktivitäten der eigenen Mitarbeiter zurückgeführt",
erklärt Natalya Kaspersky. "Sowohl böse Absichten als auch
Nachlässigkeit der Mitarbeiter im Umgang mit sensiblen Daten können
Firmen und Institutionen enormen Schaden zufügen. Die Situation wird
häufig dadurch schwieriger, dass immer mehr Unternehmensdaten dynamisch
sind, das heißt, die Dokumente werden regelmäßig geändert oder neue
erstellt", ergänzt die Chefin des Security-Unternehmens InfoWatch.
Um sowohl die vorsätzliche, als auch unabsichtliche Weitergabe von Daten
zu verhindern, überwacht InfoWatch Traffic Monitor Enterprise
kontinuierlich den Datenverkehr. Im Falle, dass vertrauliche Daten
regelwidrig transportiert werden, kann das Security-Produkt den
Datenfluss einfrieren. Die entsprechenden Daten werden gespeichert und
können einer weiteren Analyse zugeführt werden, um ein erneutes
Auftreten dieses spezifischen Datenlecks zu verhindern.
Rechtliche Probleme, Technologie- und Image-Verlust
InfoWatch Traffic Monitor Enterprise unterstützt somit Unternehmen aus
vielen Branchen wie beispielsweise dem Banken- oder Gesundheits-Bereich
dabei, personenbezogene sensible Daten nicht nach außen zu geben oder in
anderen Bereichen, wie in der Informationstechnologie oder Pharmazie
wertvolle technische Informationen nicht an den Mitbewerb 'zu
verlieren'. Somit erfüllen Unternehmen auf der einen Seite die
Anforderungen der Regulierungsbehörden und erhalten sich auf der anderen
Seite die Wettbewerbsfähigkeit. Unabhängig von den vielfältigen Arten
der zu schützenden Informationen, wie personenbezogene Daten, technische
Informationen, Kreditkarten- oder Telefonnummern, verhindert die
Security-Lösung unbefugte Aktivitäten der Mitarbeiter.
Traffic Monitor analysiert Daten, die über verschiedene Wege wie E-Mail
(SMTP), Web-Traffic (HTTP) oder Instant Messenger übertragen werden, im
Hinblick auf Verstöße gegen vorgegebene Sicherheitsrichtlinien des
Unternehmens. Basierend auf den Analyse-Ergebnissen von Traffic Monitor
kann die Datenübertragung blockiert und der Sicherheitsbeauftragte des
Unternehmens alarmiert
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Bilder professionell und einfach
über kostenlosen Web-Dienst von fCoder konvertieren
Der
Software-Hersteller fCoder, Experte in Sachen Bildkonvertierung, bietet
einen neuen kostenlosen webbasierten Service an, der einzelne oder
mehrere Grafiken gleichzeitig in wenigen, schnellen Schritten in diverse
Bildformate umwandelt. Zusätzlich können verschiedene Einstellungen
vorgenommen werden, mit denen ausgewählte Grafiken bearbeitet werden.
Umwandlung in 3 Schritten
Über die Website
www.online-image-converter.de kann jedermann mit ein paar wenigen
Klicks eigene Bilddateien umwandeln lassen. Mit Klick auf den Button
'Durchsuchen' kann die gewünschte Datei aus einem Verzeichnis der
Festplatte ausgewählt werden. Es können so beliebig viele Bilder
konvertiert werden, die Größe der Bilder sollte dabei 50 MByte nicht
überschreiten.
Anschließend können Größe, Helligkeit und Kontrast verändert oder das
Bild individuell zugeschnitten werden. Aus 12 verschiedenen
Grafikformaten kann das gewünschte Zielformat bestimmt werden, darunter
Standards wie JPG, BMP, GIF, PNG aber auch Acrobat-PDF-Dateien.
Als letzter Schritt muss eine E-Mail-Adresse angegeben werden, an die
anschließend die Download-Links der fertig konvertierten Dateien
geschickt werden. Zehn Tage lang stehen diese Links dann zum Download
zur Verfügung.
Kostenlose Konvertierung ohne Software
Der Service ist kostenlos und erlaubt eine schnelle Bildverarbeitung
ohne Installation eines Programms. Binnen einer Minute, meist jedoch
schon nach wenigen Sekunden, liegen die fertigen Bilder sozusagen im
Posteingang. Mit dem Online-Konverter wollen die Entwickler auf ihre
Vollversion ImageConverter Plus aufmerksam machen, die noch
umfangreichere Bildbearbeitungsmöglichkeiten bietet.
Zahlreiche Einstellungsmöglichkeiten
Im Gegensatz zur abgespeckten Online-Version ist die Vollversion
ImageConverter Plus in der Lage, praktisch unzählige Grafikformate zu
erkennen und fehlerlos in diese umzuwandeln. So können 200 gängige als
auch weniger übliche Formate und bis zu 800 Format-Dialekte konvertiert
werden. So lassen sich auch exotische Dateiformate zu gebräuchlicheren
verarbeiten. Mit ImageConverter Plus können Bilder nicht nur
umgewandelt, sondern auch professionell bearbeitet
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InfoWatch mit ergänzendem Verschlüsselungs-Tool für
Unternehmenskunden
InfoWatch, ein führender europäischer
Hersteller und Anbieter von Software-Lösungen zum Schutz interner
Informationen, bringt mit InfoWatch 'CryptoStorage Enterprise' eine
Erweiterung seiner Verschlüsselungs-Produktlinie für Unternehmen heraus.
Diese Lösung bietet eine sichere Verschlüsselung von verschiedenen
Objekten wie einzelne Dateien, Ordner, Festplatten oder andere Medien.
Es ergänzt damit die Produktlinie von 'CryptoStorage' für Endverbraucher
und 'CryptoStorage SOHO' für kleinere Büros und Home Offices.
InfoWatch CryptoStorage Enterprise erhöht die schnelle und einfache
Implementierung. Dank der Integration mit 'Microsoft Active Directory'
ermöglicht das Produkt die Anwendung von Sicherheitsrichtlinien auf alle
Benutzer und Benutzer-Gruppen der Corporate Directories. Die
Implementierung auf den einzelnen Arbeitsplatzrechnern kann zentral über
ein Remote-Setup im Unternehmensnetz realisiert werden.
40 Prozent aller Datenverluste unabsichtlich
Nach Untersuchungen von InfoWatch machen zufällig geschehene,
unbeabsichtigte Datenverluste in Unternehmen über 40 Prozent aller
weltweiten Fälle von Datenverlusten aus. Allein in den USA gehen
jährlich über eine halbe Million Laptops in der Öffentlichkeit verloren.
Die meisten von ihnen sind Firmen-Computer, die vertrauliche Daten
enthalten. Unbeabsichtigter Datenverlust schließt auch den Verlust oder
Diebstahl von Massenspeichern, nicht vorsätzliche Datentransfers durch
E-Mails oder Veröffentlichungen im Internet ein. Die
Datenverschlüsselung stellt nachweislich ein effektives Mittel dar, um
in diesen Fällen Informationen vor einem unberechtigten Zugriff Dritter
zu schützen.
"CryptoStorage Enterprise schließt die Lücke, die reine auf
angeschlossene Geräte oder den Netzwerk-Verkehr ausgerichtete
DLP-Lösungen offen lassen und schützt somit auch gestohlene Hardware
oder verlorene Notebooks", grenzt Natalya Kaspersky, CEO von InfoWatch
ihre Lösung vom Wettbewerb ab.
InfoWatch CryptoStorage Enterprise ermöglicht es auch in größeren
Unternehmen ab 500 Mitarbeitern einen umfassenden Kryptographieschutz zu
implementieren, der vor einer unbefugten Verwendung von
Unternehmensdaten schützt. Das Produkt ist zum einen in der Lage,
Dateien und Verzeichnisse, logische Discs einschließlich der
Systemsektoren und mobilen Massenspeicher mit modernen und starken
Verschlüsselungs-Algorithmen
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InfoWatch Device Monitor schützt Daten vor unberechtigtem Kopieren
und Drucken
InfoWatch, einer der führenden
europäischen Hersteller von Lösungen zum Schutz vertraulicher
Informationen, bringt 'InfoWatch Device Monitor' in der Version 3.3 mit
neuen Features auf den Markt und adressiert damit kleine,
mittelständische und große Unternehmen. Das Software-Produkt verhindert
und protokolliert unzulässiges Kopieren und Drucken von vertraulichen
Informationen.
48 Prozent der Datenverluste sind auf mobile Geräte zurückzuführen
Unzulässiges Kopieren von vertraulichen Informationen auf mobile Geräte
ist zu einem schwerwiegenden Problem geworden. Basierend auf Analysen
von InfoWatch wurden im Jahre 2009 mobile Geräte wie Notebooks,
USB-Sticks oder CD-ROMs sowie ausgedruckte Informationen für etwa 48
Prozent aller gemeldeten Datenverluste benutzt. InfoWatch Device Monitor
wurde entwickelt, um diese Gefahr zu bekämpfen.
Überwachung von Kabel- und Wireless-Schnittstellen bis zum
Dokumenten-Druck
Das InfoWatch-Produkt überwacht und schützt den Zugang zu Schnittstellen
von Arbeitsplatz-PC oder Notebook entsprechend der Sicherheitspolitik
des jeweiligen Unternehmens. Es kontrolliert den Kopiervorgang von Daten
über USB-, LPT- oder COM-Anschlüsse sowie zu CDs oder DVDs. Geräte, die
über drahtlose Protokolle wie Infrarot oder Bluetooth angeschlossen
sind, mobile Geräte mit Windows Mobile oder Palm OS sowie Druckvorgänge
werden protokolliert und bei Bedarf blockiert.
Schutz vor Daten-Diebstahl durch Kopieren oder Drucken
(...) "InfoWatch Device Monitor ist ein wichtiger Teil der
Datensicherheitssysteme im Unternehmen. Das Produkt schützt die
Informationen am Arbeitsplatz, sowohl Daten von Kunden, von Mitarbeitern
und die des Unternehmens selbst", berichtet Natalya Kaspersky, CEO von
InfoWatch
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LINDY beschleunigt Festplattenzugriffe bis auf 6 Gbit/s – Drei neue
High-Speed SATA-Adapter
Mit gleich 3 neuen SATA 3-Produkten,
die Übertragungsraten bis zu 6 Gbit/s versprechen, kommt der Mannheimer
Connectivity-Hersteller LINDY zu Beginn des Jahres auf den Markt.
Während eine PCIe-Karte für schnelle Festplatten im PC zuständig ist,
bedienen die beiden anderen Karten externe Geräte. Zwei der Karten
werden in einem freien PCI-Express 2.0-Slot des Computers betrieben,
während die dritte im Bunde in Notebooks mit dem ExpressCard-Slot passt.
Zukunftssichere Performance
Wurden bei den bisherigen SATA-Standards Datentransfer-Geschwindigkeiten
von 1,5 oder 3 Gbit/s unterstützt, arbeiten die neuen LINDY-Hostadapter
mit Datenraten nach dem neuen SATA 3-Standard mit bis zu 6 Gbit/s. Alle
Modelle sind abwärtskompatibel zu den bisherigen SATA-Standards und
stellen zwei voneinander unabhängige SATA-Ports zur Verfügung.
"Übertragungsraten von 6 Gbit/s, was einem Datentransfer von über 700
MByte/s entspricht, werden schon in naher Zukunft von über Port
Multiplier angeschlossenen RAID-Arrays und von noch schnelleren Solid
State Disks (SSDs) sowie bei Burst-Transferraten aus dem Cache erreicht
werden können", so Dr. Rainer Bachmann, Leiter Produkt-Marketing und
Technik von LINDY.
Datenzugriff der Festplatte überlassen und Bandbreite aufteilen
Alle Adapter unterstützen das mit dem SATA 3-Standard weiter verfeinerte
Native Command Queuing (NCQ). Dadurch wird es ermöglicht, dass mehrere
Schreib- und Lese-Anfragen gleichzeitig an die Festplatte gesendet
werden und anschließend vom Platten-Controller optimiert, umsortiert und
damit schneller verarbeitet werden
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ImageConverter Plus 8 jetzt mit
E-Mail- und FTP-Integration konvertiert beliebig große Dateien
Mit einer neuen
leistungsfähigeren Grafik-Engine, integriertem E-mail- und FTP-Client
veröffentlicht der Grafik-Spezialist fCoder den ImageConverter Plus in
der Version 8.0.
Mit der neuen Version hatte sich das Unternehmen zur Aufgabe gemacht,
die Leistung der Applikation nochmals zu steigern. So wurde die
Unterstützung von Multi-Core-Prozessoren weiter optimiert und bringt
insbesondere bei der Stapel-Verarbeitung eine spürbare
Performance-Steigerung. Einen weiteren Performance-Schub erfährt die
Konvertierung in der vorliegenden Version unter 64 Bit-Systemen.
ImageConverter Plus kann beliebig viele Bilddateien automatisch im
Batch-Modus oder manuell mit 2 Klicks, basierend auf differenzierten
Voreinstellungen, konvertieren. Dabei können Werte wie Größe,
Grafikformat oder Auflösung sowie Drehen und Zuschneiden manipuliert,
oder Helligkeit, (...) E-Mail-Client integriert
Für jede konvertierte Datei kann ein beliebiger Ort für weitere
Konvertierungen sowohl voreingestellt als auch manuell ausgewählt
werden, an dem die Zieldatei gespeichert werden soll. In der neuen
Version können darüber hinaus konvertierte Bilder direkt per E-Mail
versandt werden. Es müssen lediglich einmalig die eigenen
E-Mail-Konto-Daten eingegeben werden.
Grafikformate nach Wahl mit zwei Klicks per FTP hochladen
Alternativ lädt die neue Version konvertierte Bilder direkt per
integriertem FTP-Client im Internet oder sonstigem Speicherplatz hoch.
So können beispielsweise regelmäßig sich wiederholende Konvertierungs-
und Upload-Vorgänge (...)
Verarbeitung von beliebig großen Dateien und
über 800 seltenen Grafikformaten (...) komplette
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Automatisches Klonen von Festplatten ohne angeschlossenen Computer
und komfortabler Plattenanschluss für PC, Mac und Linux
Häufig stellt sich die Frage, was zu
tun ist, wenn die Original-Festplatte in die Jahre gekommen, das heißt
zu langsam, zu klein oder 'gebrechlich' geworden ist. Je nach Anzahl der
installierten Programme, die im Laufe der Zeit hinzugekommen sind, würde
eine Neuinstallation des Betriebssystems samt Software viel Zeit und
Nerven kosten. In vielen Fällen müsste man für diese Programme die
Installationsmedien, Aktivierungsschlüssel oder alte Seriennummern erst
irgendwo wieder ausgraben.
Der Connectivity-Hersteller LINDY bringt dazu noch kurz vor Weihnachten
eine praktische 'Clone und Docking Station' mit zwei Funktionalitäten
auf den Markt. Auf der einen Seite ist das Gerät in der Lage,
Festplatten völlig unabhängig von einem PC zu duplizieren. Auf der
anderen Seite können eine oder zwei Platten komfortabel und flexibel in
die Docking Station eingesteckt werden, um ihren Datenbestand umgehend
am Rechner zur Verfügung zu haben.
Autarkes Klonen von Festplatten mit Betriebssystem und Drumherum
Im Standalone Betrieb können sämtliche Daten inklusive Betriebssystem
und aller installierten Programme mit der neuen LINDY Clone und Docking
Station auf eine neue, größere und meistens auch schnellere Festplatte
übertragen werden. Dazu benötigt man weder einen Anschluss an einen
Computer noch aufwendiges Konfigurieren und Erstellen von
Festplatten-Images mit anschließendem Zurückschreiben
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Für alle Feste gerüstet - LINDY mit drahtloser Audio-Übertragung aus
dem USB-Stecker
Ob spontane Party oder ein lange
vorbereitetes Fest, die neuesten Songs vom PC oder Mac im Wohnzimmer, im
Keller oder gar Internet-Radio im Gartenhaus - überall dort wo man kein
Kabel verlegen kann oder will, findet der neue drahtlose 'Wireless Audio
USB Adapter' von LINDY seinen Einsatz.
Wer kennt die Situation nicht, die Musik auf der Party kommt heutzutage
vom Media-Server oder Notebook, doch wohin mit dem berühmten
Stolperkabel zu den Musikboxen auf der anderen Seite der Tanzfläche oder
gar in den Garten oder auf die Terrasse? Für diesen Fall und viele
weitere schafft LINDY jetzt Abhilfe.
Kristallklare CD-Stereo-Qualität noch in 50 Meter Entfernung vom
Computer
Überall dort wo der PC oder ein Notebook als Quelle für Audiosignale
genutzt und eine Musikanlage, Aktivboxen oder auch ein einzelner
Kopfhörer bis zu 50 Meter entfernt angeschlossen werden soll, kann diese
neue drahtlose LINDY-Lösung eingesetzt werden.
Das erschwingliche Produkt besteht aus zwei Komponenten, einem kleinen
USB-Stick der als Musik-Sender arbeitet, und dem Empfangsteil. Der
USB-Sender kommt ohne zusätzliche Stromversorgung aus und installiert
erforderliche Treiber unter Windows, dem Macintosh oder Linux-Systemen
völlig automatisch. Auf der anderen Seite steht das drahtlose
Empfangsteil, das Musik oder Hörbücher in kristallklarer
CD-Stereo-Qualität mit einer Audioauflösung von 16 Bit bei 44,1 kHz
empfängt
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Mit SMS-Service von AtomPark Software Kurzmitteilungen günstig und
automatisiert übers Web versenden
AtomPark, russischer
Software-Entwickler aus St. Petersburg, öffnet die Pforten seines
webbasierten SMS-Versenders nun auch für die Eurozone. Ab sofort können
online in einem Arbeitsschritt bis zu 3000 SMS pro Minute in 700 Netze
von mehr als 150 Ländern versandt werden.
Effektive Werbeaktionen und schnelle News
Der Service ist vor allem für Unternehmen von Nutzen, die möglichst
viele Kunden auf schnellem Wege erreichen wollen. So können
beispielsweise Fitnesscenter, Videotheken, Clubs und Bars kurzfristige
Werbeaktionen durchführen oder dringende Nachrichten versenden. Händler
können vorgemerkte Kunden benachrichtigen, wenn bestellte Produkte
eingetroffen sind oder georderte Ware verschickt worden ist.
Dabei ist ein sofortiger Versand ebenso möglich wie ein terminierter,
der zu einem bestimmten späteren Zeitpunkt ausgeführt wird. "Mit unserem
SMS-Service können Unternehmen
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Universal Document Converter mit
neuer API ermöglicht Zugriff über PHP und zahlreiche Programmiersprachen
Nachdem der
Grafikspezialist fCoder bereits im September den neuen deutschen
Universal Document Converter in der Version 5.0 auf den Markt gebracht
hatte, implementiert der Hersteller nun weitere Funktionen damit
Unternehmen die Dokumenten-Druck und Konvertierungslösung noch flexibler
einsetzen zu können. Dazu zählen etwa die optionale Installation im
Hintergrund und eine neue Programmierschnittstelle für Entwickler.
Zusätzlich können nun Dokumente auch in Dienstanwendungen konvertiert
werden, wobei Universal Document Converter als Netzwerkdrucker
einsetzbar ist, und zwar selbst dann, wenn sich der Druckserver im
Abmeldemodus befindet.
Mit dem Universal Document Converter können beliebige Dokumente
innerhalb von Windows-Anwendungen über die Druckroutine in spezifische
Dateiformate exportiert werden. Unter der Auswahl verschiedener Formate
wird neben Grafikformaten wie JPEG, TIFF, BMP oder DCX für die einfache
Weitergabe unterschiedlichster Daten, am häufigsten das universelle
PDF/A-Format benutzt. Dieses der ISO-Norm entsprechende Format
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Presse-Informationen
zukünftig per eMail gewünscht ?
Wir bitten um
Verständnis, dass wir auf dieser Website nur einen Teil unserer
PR-Kunden abbilden und auch nur einen Teil der für die Öffentlichkeit
bestimmten Informationen hier aufgeführter Unternehmen zur Verfügung
stellen können. Bei darüber hinausgehendem Interesse an weiteren
PR-Kunden nehmen Sie bitte
direkten Kontakt mit uns per eMail oder Telefon auf. |
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