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Interpol Global Smart eID &eVisa für den schnellen Grenzübertritt wird bereits von 31 Ländern anerkannt


Entrust hilft Interpol-Beamten bei der Verbrecherjagd mit PKI-basiertem Interpol-Ausweis


München/Dallas, 14. November 2011

Weniger als eineinhalb Jahre nach seiner Einführung wird das Entrust Authentifizierungs-System Interpol Global Smart eID & eVisa bereits von 31 Staaten anerkannt. Der international gültige und PKI-geschützte Ausweis ermöglicht den Beamten einen schnellen und unbürokratischen Grenzübertritt, kann aber auch für den gesi­cherten logischen und physikalischen Zugang eingesetzt werden.

Verbrecher überwinden mit gefälschten Papieren und Visa oft mühelos sämtli­che Grenzkontrollen. Interpol-Polizeibeamte, die ihnen auf der Spur sind, haben es da deutlich schwerer. Nicht selten gewinnt der Flüchtige an Vorsprung, weil sein Verfolger bei der Einreise warten muss.

Entrust stellt Interpol-Beamten ein Authentisierungsdokument zur Verfügung, das aufgrund eines internationalen Abkommens den unbürokratischen Grenz­übertritt ermöglicht. Der neue Interpol-Ausweis basiert auf einer Public Key Infrastructure (PKI). Alle Daten sind über ein Trust-Center digital signiert und damit absolut fälschungssicher.

Eine Smartcard für viele Zugänge

Der praktische Ausweis ist nicht nur bei Dienstreisen sehr hilfreich. Seine digitale Identität kann der Beamte ebenso für den gesicherten Zugang zum Interpol-Fahndungscomputer nutzen. Er öffnet ihm auch elektronisch gesicherte Türen in seiner Dienststelle.

Das fälschungssichere Produkt von Entrust hat schon bald nach seiner Einführung viele Staaten überzeugt. 31 Länder erkennen das System bereits an: 18 davon in Afrika, drei im Nahen Osten, vier in Zentralamerika und ein weiteres in Südamerika. Drei wichtige Organisationen unterstützen Interpol Global Smart eID & eVisa: Economic Cooperation Organization (ECO), Southern African Regional Police Chiefs Cooperation Organization (SARPCCO) sowie die Afrikanische Union (AU). Mit vier weiteren, darunter die Europäische Union, steht man in Verhandlungen.

Maschinenlesbar nach gängigen Standards

Das weltweit gültige Reisedokument ermöglicht als erstes seiner Art nicht nur den logischen und physikalischen Zugang, sondern ist auch eMRTD-kompatibel (Electronic Machine-Readable Travel Document). Dabei werden die ePassport-Standards Basic Access Control (BAC) und Extended Access Control (EAC) unterstützt. Beim Grenzübertritt braucht der Beamte in allen anerkennenden Staaten keinerlei Visa mehr. Interpol Global Smart eID & eVisa wurde im Rahmen einer Kooperation zwischen Entrust, Interpol und dem EDAPS-Konsortium entwickelt und eingeführt.

"Ob für Grenzkontrollen, Enterprise-Authentisierung oder generell zu Identifika­tion: Multifunktions-Smartcards gewinnen überall auf der Welt schnell an Bedeu­tung", weiß Bill Conner, President und CEO bei Entrust. "Die schnelle und welt­weite Akzeptanz für diese innovative Identitätsprüfung ist ein Beweis dafür, dass das Interpol-System schon bald als Modellfall für Sicherheitskonzepte in Unternehmen weltweit dienen wird."

Seine enge Beziehung zur internationalen Polizei bewies Entrust auch mit seiner Präsenz auf der 80. Interpol Generalversammlung am 4. November in Hanoi.

Eine ausführliche Fallstudie zu Interpol Global Smart eID & eVisa ist unter http://www.entrust.com/resources/download.cfm/24318 verfügbar.

 

 

 
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